Intimpiercings

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Intimpiercings sind sowohl bei Männern als auch bei Frauen möglich. Es gibt verschiedene Arten und Möglichkeiten die Piercings zu setzen, wobei es aber auch immer auf die Anatomie der jeweiligen Person ankommt. Es ist sehr zu empfehlen vor dem Setzen des Piercings eine ausgiebige Beratung und Überprüfung der Anatomie vornehmen zu lassen. Überprüfung und Beratung können direkt bei „Berlin Piercings“ gemacht werden, denn ein guter Piercer weiß am besten, was am jeweiligen Körper möglich ist und dazu auch noch gut aussieht.

Mit Intimpiercings können gleich zwei Aspekte erfüllt werden: Zum einen sehen sie sehr interessant und ästhetisch aus und zum anderen haben die Piercings auch noch eine stimulierende Funktion beim Geschlechtsverkehr. Gerade was die Stimulation angeht, kommt es darauf an, an welcher Stelle des Intimbereichs das Piercing gestochen wird. Bei Männern und auch bei Frauen kommen mehrere Bereiche und auch verschiedene Piercingarten infrage. Es gibt sozusagen eine gewisse Auswahl und Vielfalt zu entdecken.

Bei Männern sind Intimpiercings an der Vorhaut, an der Eichel und auch am Hodensack möglich. Prince Albert gehört zum Beispiel zu den sehr beliebten und wohl bekanntesten Intimpiercings. Es wird auch einfach nur PA genannt und wird in die Harnröhre, neben dem Vorhautbändchen gesetzt. Für diese Piercingart ist ein Ring von 3 mm zu empfehlen, Später kann es noch aufgedehnt werden. Je nach Anatomie muss mit einer Heilungszeit von 3 bis 4 Monaten gerechnet werden. Wer sich für ein Hafada (Piercing durch den Hodensack) entscheidet, muss mit einer Abheilungszeit zwischen 3 bis 6 Monate rechnen.

Bei Hafada handelt es sich, wie schon erwähnt, um ein Piercing, dass durch den Hodensack gestochen wird. An dieser Stelle können Ringe, aber auch Banabells gesetzt werden.Weitere Intimpiercings sind ein Ampallang das direkt durch die Eichel gestochen wird,dieses Piercing benötigt lange Erfahrung des Piercers und auch Anatomische Voraussetzungen es ist kein Einsteiger Piercing.
Für Einsteiger wäre das Frenum Piercing was,es wird direkt durch das Vorhautbändchen gestochen und es heilt in der Regel sehr schnell ab.
Bei den Frauen sind Christina und Klitorisvorhaut Piercings sehr beliebt. Christina wird durch den Venushügel gestochen und die andere Piercingart erklärt sich von selbst an der Bezeichnung. Christina hat eine sehr lange Abheilungszeit, da direkt durch das Bindegewebe gestochen wird.

Gerade bei Intimpiercings ist auf eine gewisse Hygiene zu achten. Während der Heilungsphase sollte auf Waschlotionen verzichtet werden. Auch Schwämme und Waschlappen sind vorerst Tabu, da diese Bakterienüberträger sind. Was den Geschlechtsverkehr angeht, sollte in den ersten Wochen lieber darauf verzichtet werden. Nach Abheilung und Gewöhnung an das neue Piercing ist beim Geschlechtsverkehr in der Regel keine weitere Vorsichtsmaßnahme nötig. Die Intimpflege kann ebenfalls wie gewohnt fortgesetzt werden.